Unterrichtsformen
Irgendwie ist mir, so als hätte ich bis jetzt noch nie was über den Aufbau meines Unterrichts geschrieben. Aus aktuellem Anlaß werd ich daß mal nachholen.
Ich nehme also Einzelunterricht zu 30 Minuten pro Woche. Recht kostspielig, weswegen ich Anfangs eigentlich 2-Personen-Unterricht nehmen wollte. Das hat sich -vermutlich zum Glück - so nicht ergeben weswegen ich dann nach der ersten Stunde Pärchenunterricht auf den Einzelunterricht umgestiegen bin.
Der Vorteil dabei ist, ich muß Robert mit niemandem teilen und wir kommen, glaub ich, recht gut voran
.
Morgen ist nun wiederum ein besonderer Tag. Da Robert vor den sächsischen Winterferien einen Auftritt außerhalb hatte, ist uns eine Unterrichtseinheit verloren gegangen. Diese wollen wir morgen nun nachholen - direkt vor der eigentlichen Stunde. D.h. ich hab morgen eine volle Stunde Saxophonunterricht.
Wir haben das bisher einmal gemacht und der gefühlte Unterschied ist beträchtlich. Nachdem man bei einer normalen Stunde das Saxophon ausgepackt, ein bisschen geschwatzt hat, sich in Position gebracht und warm gespielt hat, sind die 30 Minuten auch schon wieder um. Ganz anders wärend einer vollen Stunde: gemütlich vorbereiten und warmspielen und dann ist noch massig Zeit zum Vorankommen - auch wenn ich das letzte mal danach echt kaputt war
.
Also, ich freu mich auf morgen.
Update Nachtrag: Pustekuchen - Robert war leider krank
Ich nehme also Einzelunterricht zu 30 Minuten pro Woche. Recht kostspielig, weswegen ich Anfangs eigentlich 2-Personen-Unterricht nehmen wollte. Das hat sich -vermutlich zum Glück - so nicht ergeben weswegen ich dann nach der ersten Stunde Pärchenunterricht auf den Einzelunterricht umgestiegen bin.
Der Vorteil dabei ist, ich muß Robert mit niemandem teilen und wir kommen, glaub ich, recht gut voran

Morgen ist nun wiederum ein besonderer Tag. Da Robert vor den sächsischen Winterferien einen Auftritt außerhalb hatte, ist uns eine Unterrichtseinheit verloren gegangen. Diese wollen wir morgen nun nachholen - direkt vor der eigentlichen Stunde. D.h. ich hab morgen eine volle Stunde Saxophonunterricht.
Wir haben das bisher einmal gemacht und der gefühlte Unterschied ist beträchtlich. Nachdem man bei einer normalen Stunde das Saxophon ausgepackt, ein bisschen geschwatzt hat, sich in Position gebracht und warm gespielt hat, sind die 30 Minuten auch schon wieder um. Ganz anders wärend einer vollen Stunde: gemütlich vorbereiten und warmspielen und dann ist noch massig Zeit zum Vorankommen - auch wenn ich das letzte mal danach echt kaputt war

Also, ich freu mich auf morgen.
Luft
Ein bisschen verwundert bin ich schon, daß der Tipp
von Robert kommen mußte und ich nicht selbst darauf gekommen bin. Ein bisschen wird vermutlich aber auch meine Körperhaltung am Pfeifkonzert der letzten Zeit schuld gewesen sein.
Um einen möglichst guten Luftstrom zum Mundstück zu erreichen sollte man - also ich - den Kopf möglichst gerade halten. Nachdem ich nun meine Körperhaltung schon soweit im Griff habe, hatte ich mir aber scheinbar angewöhnt den Kopf etwas nach unten zu beugen. Dadurch konnte die Luft nicht so gut fließen was aber erst mit dem neuen Mundstück so negativ zu tage trat.
Aber ich muß schon sagen, daß neue Mundstück klingt schon traumhaft. Robert war gestern ebenso begeistert und meinte auch, jetzt käme die eigentliche Qualität des Saxophons noch viel besser zur Geltung.
Bei einem Mundstück mit offenerer Bahn, muß auch mehr Luft dort rein.
von Robert kommen mußte und ich nicht selbst darauf gekommen bin. Ein bisschen wird vermutlich aber auch meine Körperhaltung am Pfeifkonzert der letzten Zeit schuld gewesen sein.
Um einen möglichst guten Luftstrom zum Mundstück zu erreichen sollte man - also ich - den Kopf möglichst gerade halten. Nachdem ich nun meine Körperhaltung schon soweit im Griff habe, hatte ich mir aber scheinbar angewöhnt den Kopf etwas nach unten zu beugen. Dadurch konnte die Luft nicht so gut fließen was aber erst mit dem neuen Mundstück so negativ zu tage trat.
Aber ich muß schon sagen, daß neue Mundstück klingt schon traumhaft. Robert war gestern ebenso begeistert und meinte auch, jetzt käme die eigentliche Qualität des Saxophons noch viel besser zur Geltung.
Arztbesuch
Heute habe ich meine Medusa zum SaxDoc gebracht. Eigentlich wollte ich heute nach dem Unterricht in der Triole erstmal nur ne neue Bissplatte für mein Mundstück kaufen und mich bezüglich der Durchsicht und Mundstücktests erkundigen. Nach einem Jahr dachte ich mir nämlich, es wäre mal an der Zeit, daß jemand nachguckt ob noch alles in Ordnung ist. Julian meinte dann, man könnte die Durchsicht gleich die Woche machen und Freitag wäre es auch schon fertig. Ich hab die Medusa also gleich da geleassen und für den Freitag konnte ich dann auch gleich noch einen Mundstücktest mit einplanen.
Jetzt stehe ich erstmal ohne meine Medusa da, zum Glück leistet mir ja aber noch ihre kleine Schwester Gesellschaft.
Jetzt stehe ich erstmal ohne meine Medusa da, zum Glück leistet mir ja aber noch ihre kleine Schwester Gesellschaft.
Ho Ho Ho
Momentan ist ja bekanntlich Weihnachten. Auch ich habe meine Auswahl von Stücken etwas daran angepaßt. Weihnachtslieder haben zudem den Vorteil, daß deren Autoren meist schon länger nicht mehr unter uns weilen. Das gibt mir wiederum die Möglichkeit diesen Eintrag mit ein paar Tondokumenten aufzupeppen.
Fangen wir an mit "Kling, Glöckchen, klingelingeling" - geschrieben von Karl Enslin und gespielt auf meinem Alt-Saxophon.
[audio=http://saxolog.sntech.de/wp-content/uploads/2007/12/kling_gloeckchen-alt.mp3, Kling Glöckchen Alt]
Und als Zweites noch "Süßer die Glocken nie klingen" von Friedrich Wilhelm Kirtzinger. Von diesem habe ich zwei Versionen aufgenommen. Zum Einen die Standardvariante auf dem Alt-Sax:
[audio=http://saxolog.sntech.de/wp-content/uploads/2007/12/suesser_die_glocken-alt.mp3,Süßer die Glocken Alt]
und zum Anderen mit denselben Noten auf dem Weihnachtsgeschenk-Sopran gespielt:
[audio=http://saxolog.sntech.de/wp-content/uploads/2007/12/suesser_die_glocken-sopran.mp3,Süßer die Glocken Sopran]
So dann bleibt mir nur noch, allen Bloglesern Frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr zu wünschen.
Fangen wir an mit "Kling, Glöckchen, klingelingeling" - geschrieben von Karl Enslin und gespielt auf meinem Alt-Saxophon.
[audio=http://saxolog.sntech.de/wp-content/uploads/2007/12/kling_gloeckchen-alt.mp3, Kling Glöckchen Alt]
Und als Zweites noch "Süßer die Glocken nie klingen" von Friedrich Wilhelm Kirtzinger. Von diesem habe ich zwei Versionen aufgenommen. Zum Einen die Standardvariante auf dem Alt-Sax:
[audio=http://saxolog.sntech.de/wp-content/uploads/2007/12/suesser_die_glocken-alt.mp3,Süßer die Glocken Alt]
und zum Anderen mit denselben Noten auf dem Weihnachtsgeschenk-Sopran gespielt:
[audio=http://saxolog.sntech.de/wp-content/uploads/2007/12/suesser_die_glocken-sopran.mp3,Süßer die Glocken Sopran]
So dann bleibt mir nur noch, allen Bloglesern Frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr zu wünschen.
Projekte für 2008
Das Ende des Jahres naht und im Allgemeinen gibt es ja die "Vorsätze für das neue Jahr" - also Sachen die man im neuen Jahr besser machen möchte. Da ich mir jetzt aber nicht so viel vorzuwerfen habe, will es das mal umbenennen in die "Projekte für das neue Jahr" - also was ich für mich 2008 realisieren möchte.
Erster und ganz wesentlicher Punkt: meine Medusa soll mal ein anderes Mundstück bekommen. Seit meinen Anfängen nutze ich ja Yamaha 4C. Ich komm damit eigentlich auch ganz gut klar, nur möchte ich klanglich ein wenig weg vom Klassik-Stil, den das Yamaha mit seinem sehr spitzen klang erzeugt, und hin zu mehr Jazz.
Das zweite größere Projekt dreht sich um die Aufnahme meiner Klangerzeugnisse. Ich möchte mich also für den ganzen Weg vom Saxophon bis zur Festplatte ausstatten. Mindestens also ein gutes Instrumentenmikrofon, da ich bis jetzt immer mit einem einfachen Tischmikro aufgenommen habe, was nicht sonderlich zur Aufnahmequalität beigetragen hat. Ein zweites Teil wäre dann auch noch ein gutes USB-Audiointerface, da Aufnahmen über den kleinen Klinkeneingang einer Notebook-0815-Soundkarte nicht wirklich gut klingen.
Softwareseitig habe ich dagegen zum Glück nichts mehr zu tun, denn mit Audacity, Ardour und Lmms bin ich eigentlich für alle Eventualitäten ausgerüstet.
Dann lasst 2008 mal kommen.
Erster und ganz wesentlicher Punkt: meine Medusa soll mal ein anderes Mundstück bekommen. Seit meinen Anfängen nutze ich ja Yamaha 4C. Ich komm damit eigentlich auch ganz gut klar, nur möchte ich klanglich ein wenig weg vom Klassik-Stil, den das Yamaha mit seinem sehr spitzen klang erzeugt, und hin zu mehr Jazz.
Das zweite größere Projekt dreht sich um die Aufnahme meiner Klangerzeugnisse. Ich möchte mich also für den ganzen Weg vom Saxophon bis zur Festplatte ausstatten. Mindestens also ein gutes Instrumentenmikrofon, da ich bis jetzt immer mit einem einfachen Tischmikro aufgenommen habe, was nicht sonderlich zur Aufnahmequalität beigetragen hat. Ein zweites Teil wäre dann auch noch ein gutes USB-Audiointerface, da Aufnahmen über den kleinen Klinkeneingang einer Notebook-0815-Soundkarte nicht wirklich gut klingen.
Softwareseitig habe ich dagegen zum Glück nichts mehr zu tun, denn mit Audacity, Ardour und Lmms bin ich eigentlich für alle Eventualitäten ausgerüstet.
Dann lasst 2008 mal kommen.
Weihnachten II
Ebenso wie letztes Jahr, war gestern wieder Weihnachtsfeier bei uns auf Arbeit ... Stargast ICH
. Ging eigentlich ganz gut, nur in fortgeschritten angeheitertem Zustand wurde dann mein Spiel immer schlechter. Aber diesmal hatte ich sogar echte Weihnachtslieder zu bieten.
Vom Setting sah es genauso aus wie letztes Jahr, sodass ich einfach mal auf die alten Bilder dort verweise. O-Ton der Kollegenschaft war auch "deutliche Verbesserungen zu letztem Jahr" *stolz sei*. Nächstes Jahr darf dann das Publikum mitmachen.

Vom Setting sah es genauso aus wie letztes Jahr, sodass ich einfach mal auf die alten Bilder dort verweise. O-Ton der Kollegenschaft war auch "deutliche Verbesserungen zu letztem Jahr" *stolz sei*. Nächstes Jahr darf dann das Publikum mitmachen.
Träumereien
Meine musikalischen Interessen bewegen sich ja nun durch fast alle Genres. Ein Musiker der es mir schon sehr lange angetan hat, ist Joe Cocker.
Jetzt ist mir bei Youtube ein Video von ihm begegnet, durch das mir klar geworden ist: Musik dieser Art möchte ich irgendwann auch mal machen. So schön verträumt, einfach mal toll
.
Außerdem hat mich der helle Klang des Sopransaxophons in dem Stück so begeistert, daß ich mir als zweites Saxophon wohl mal ein Sopran leisten werde, wenn mir mal ein passendes begegnet.
Bis vor kurzem hab ich mich ja noch mehr für die tiefen Töne begeistert, aber irgendwie empfinde ich, nachdem ich nun auch mehrere Soprans gehört habe, den helleren Klang als irgendwie schöner.
Ich hab das Video diesmal nicht eingebunden, da das embed-Feld des Videos deaktiviert war - irgendwer wollte also nicht eingebunden werden - und ich berücksichtige das.
Jetzt ist mir bei Youtube ein Video von ihm begegnet, durch das mir klar geworden ist: Musik dieser Art möchte ich irgendwann auch mal machen. So schön verträumt, einfach mal toll

Außerdem hat mich der helle Klang des Sopransaxophons in dem Stück so begeistert, daß ich mir als zweites Saxophon wohl mal ein Sopran leisten werde, wenn mir mal ein passendes begegnet.
Bis vor kurzem hab ich mich ja noch mehr für die tiefen Töne begeistert, aber irgendwie empfinde ich, nachdem ich nun auch mehrere Soprans gehört habe, den helleren Klang als irgendwie schöner.
Ich hab das Video diesmal nicht eingebunden, da das embed-Feld des Videos deaktiviert war - irgendwer wollte also nicht eingebunden werden - und ich berücksichtige das.
Mein erster Trackback
Heute gabs den ersten Trackback, d.h. ich habe etwas geschrieben was so sinnvoll wa, daß es jemand anderes zitiert hat .
Beim Stöbern wo er denn her kam, ich auf den Somesax-Blog gestoßen. Dort schreibt ebenfalls ein Saxophonlernender aus Hamburg über seine Erlebnisse.
Und was habe ich noch anhand der aufgezählten Übungsstücke festgestellt: die Jazzmethode für Saxophon von John O'Neill ist ein gängies Lehrwerk.
DDR reloaded
Ich kaufe meine Blätter meist in größeren Mengen - also so 5 Stück - und reiche damit auch immer eine ganze Weile, und bei meinen Blätter-Tests bin ich ja bei den Vandoren V16 2,5 hängen geblieben - nicht ganz billig, aber tolles Spielgefühl.
Letzte Woche wollte ich nun meinen Vorrat wieder etwas aufstocken, und was muß ich da in der Triole hören: nicht lieferbar - seit Monaten.
Mangelwirtschaft ... juchu. Habe mir dann Blätter einer anderen Marke zum Testen gekauft, aber es ist einfach nur furchtbar
.
Nach etwas Stöbern bin ich dann auf den Saxwelt-Shop gestoßen, wo mein Blatt-Typ gelistet ist und habe mir dort eine 10er-Packung bestellt. Hoffentlich kommt die auch.
Letzte Woche wollte ich nun meinen Vorrat wieder etwas aufstocken, und was muß ich da in der Triole hören: nicht lieferbar - seit Monaten.
Mangelwirtschaft ... juchu. Habe mir dann Blätter einer anderen Marke zum Testen gekauft, aber es ist einfach nur furchtbar

Nach etwas Stöbern bin ich dann auf den Saxwelt-Shop gestoßen, wo mein Blatt-Typ gelistet ist und habe mir dort eine 10er-Packung bestellt. Hoffentlich kommt die auch.
Clementine
Die Fähigkeit des Notenlesens ist ja bei mir bis jetzt noch nicht so gut ausgeprägt. Deswegen haben fast alle Stücke mit denen ich mich aktuell beschäftige Stützräder (hat Robert so genannt
) in Form der Notennamen unterhalb der Notenlinien.
Um dort ein wenig voran zu kommen zwinge ich mich bei neueren Sachen schon immer ohne solche Hilfsmittel zu spielen. Das Street Hawk Stück hab ich von Anfang an ohne Hilfen gespielt - wobei da auch hauptsächlich halbe und viertel-Noten vorkommen.
Eine weitere Hilfe ist es Stücke zu spielen, die wir früher im Musikunterricht rauf und runter gesungen haben - wie die im Titel erwähnte Clementine. Bei solchen Liedern ist es einfacher sich auf die Noten zu konzentrieren, da das Wissen wie es klingen muss durch die mindestens tausend Wiederholungen im Gehirn eingebrannt ist. Dazu hab ich einfach mein Liederbuch von früher ausgegraben - war ein Tip von "Schwiegertantchen" aus früheren Klavierlehrstunden.
Und zum dritten - eigentlich der Grund dieses Artikels - hab ich auch noch etwas für das repetitive lernen gefunden. Der Score-Reading-Trainer dient dazu die Auflösung Notenbild -> Notenname durch stures und ständiges Wiederholen zu trainieren.

An sich ist das Programm schön gemacht, das einzige Problem ist, dass Eingabe des Ergebnisses etwas eigentartig geschieht. Zum Einen kann man oben in der Menüzeile auf die entsprechende Schaltfläche klicken und zum Anderen bildet das Programm mit den oberen beiden Buchstabenzeilen auf der Tastatur eine Art Klaviertastatur nach - ich hab ja reflexartig versucht einfach auf den entsprechenden Buchstaben zu drücken. Ändern lässt sich die Tastaturbelegung leider auch nicht - aber es geht auch erstmal so mittels der oberen Knöpfe.

Um dort ein wenig voran zu kommen zwinge ich mich bei neueren Sachen schon immer ohne solche Hilfsmittel zu spielen. Das Street Hawk Stück hab ich von Anfang an ohne Hilfen gespielt - wobei da auch hauptsächlich halbe und viertel-Noten vorkommen.
Eine weitere Hilfe ist es Stücke zu spielen, die wir früher im Musikunterricht rauf und runter gesungen haben - wie die im Titel erwähnte Clementine. Bei solchen Liedern ist es einfacher sich auf die Noten zu konzentrieren, da das Wissen wie es klingen muss durch die mindestens tausend Wiederholungen im Gehirn eingebrannt ist. Dazu hab ich einfach mein Liederbuch von früher ausgegraben - war ein Tip von "Schwiegertantchen" aus früheren Klavierlehrstunden.
Und zum dritten - eigentlich der Grund dieses Artikels - hab ich auch noch etwas für das repetitive lernen gefunden. Der Score-Reading-Trainer dient dazu die Auflösung Notenbild -> Notenname durch stures und ständiges Wiederholen zu trainieren.

An sich ist das Programm schön gemacht, das einzige Problem ist, dass Eingabe des Ergebnisses etwas eigentartig geschieht. Zum Einen kann man oben in der Menüzeile auf die entsprechende Schaltfläche klicken und zum Anderen bildet das Programm mit den oberen beiden Buchstabenzeilen auf der Tastatur eine Art Klaviertastatur nach - ich hab ja reflexartig versucht einfach auf den entsprechenden Buchstaben zu drücken. Ändern lässt sich die Tastaturbelegung leider auch nicht - aber es geht auch erstmal so mittels der oberen Knöpfe.
Saxophone überall
Es ist komisch, in allen möglichen Musiktiteln fallen mir jetzt immer die enthaltenen Saxophon-Passagen. Das können CDs sein, die ich bereits seit vielen Jahren besitze. Nur bisher habe ich sowas immer gar nicht zur Kenntnis genommen.
Aktuelles Beispiel welches mir daß bewußt gemacht hat: Reamon - Thuesday von 2000. Ich besitze die CD also seit knapp 7 Jahren und bisher ist mir nie aufgefallen daß da im "versteckten Track" (ganz am Ende von "Just a Day" nach einer längeren Pause) dieser tolle Saxophonpart enthalten ist. Ich kannte zwar das Stück selbst aber die instrumentale Zusammensetzung war mir nie so bewußt
.
Aktuelles Beispiel welches mir daß bewußt gemacht hat: Reamon - Thuesday von 2000. Ich besitze die CD also seit knapp 7 Jahren und bisher ist mir nie aufgefallen daß da im "versteckten Track" (ganz am Ende von "Just a Day" nach einer längeren Pause) dieser tolle Saxophonpart enthalten ist. Ich kannte zwar das Stück selbst aber die instrumentale Zusammensetzung war mir nie so bewußt

Die Affen sind los
Um mal etwas von den Übungsstücken weg zu kommen, hab ich nach etwas längerer Suche Noten für diverse Monkey Island Stücke gefunden. Samstag hab ich mich dann mal - trotz der Hitze - mit der Titelmusik beschäftigt. Klingt zwar noch etwas holperig und transponieren müsste ich es auch noch (da aktuell in "Piano"-Stimmung), aber es ist auf alle Fälle schon erkennbar.
Für die Nichteingeweihten gibt es seit kurzem auch eine "Verfilmung" des ersten Teils.
Für die Nichteingeweihten gibt es seit kurzem auch eine "Verfilmung" des ersten Teils.
Es war einmal
ein junger Mensch der in früheren Jahren Trompete spielen lernen sollte. Nachdem er dies jedoch mit hinreichend Gequengel wieder losgeworden ist war, war die Musik lange Zeit kein Thema.
Nach vielen Jahren begann sich die Idee zu formen, doch noch ein Instrument zu lernen. Doch diesmal sollte es ein Saxophon sein. Nach langem Überlegen folgte dieser Idee die Tat.
Ja und dieser Mensch bin nun ich, der im September 2006 angefangen hat das Saxophonspiel zu erlernen. In diesem Blog möchte ich nun über die Höhe, Tiefen oder was auch immer damit zusammenhängt berichten - schon allein um mich insgesamt bei der Stange zu halten.
Nach vielen Jahren begann sich die Idee zu formen, doch noch ein Instrument zu lernen. Doch diesmal sollte es ein Saxophon sein. Nach langem Überlegen folgte dieser Idee die Tat.
Ja und dieser Mensch bin nun ich, der im September 2006 angefangen hat das Saxophonspiel zu erlernen. In diesem Blog möchte ich nun über die Höhe, Tiefen oder was auch immer damit zusammenhängt berichten - schon allein um mich insgesamt bei der Stange zu halten.
Schunkelalarm
Nein keine Volksmusik, sondern ein Sax-Übungsstück im 3/4 Takt.
Mein aktuelles Übungsstück ist nämlich ein Walzer und der ist nunmal erst dann richtig gespielt wenn ein zwanghaftes Schunkeln einsetzt. Schuld daran ist die sehr starke Betonung des ersten Schlages in jedem Takt. Also in der Art 1 ... 2 3 sodass ganz selbstständig diese Bewegung einsetzt.
Aus bekannten Gründen kann ich natürlich das Stück selbst nicht vorstellen sondern eben nur allgemein darüber schreiben.
Mein aktuelles Übungsstück ist nämlich ein Walzer und der ist nunmal erst dann richtig gespielt wenn ein zwanghaftes Schunkeln einsetzt. Schuld daran ist die sehr starke Betonung des ersten Schlages in jedem Takt. Also in der Art 1 ... 2 3 sodass ganz selbstständig diese Bewegung einsetzt.
Aus bekannten Gründen kann ich natürlich das Stück selbst nicht vorstellen sondern eben nur allgemein darüber schreiben.
Märchenonkel
Heute in meiner Unterrichtsstunde haben wir mal eine etwas andere Art einen Titel zu interpretieren ausprobiert. Dabei geht es darum die einzelnen Phrasen mehr voneinander abzugrenzen.
In unserem Übungstitel haben die einzelnen Phrasen jeweils immer eine Halbe oder sogar eine Dreiviertelnote am Ende. Der Trick besteht nun darin die einzelnen "Sätze", wie beim Märchenvorlesen, voneinander abzusetzen, analog zum Atemholen beim echten Vorlesen. Dazu werden die Werte dieser langen Noten am Ende der "Sätze" einfach etwas gekürzt. Dadurch kommt dann eine längere Pause zustande (das Stück hat normalerweise selbst keine Pausen).
Auf alle Fälle klingt das Stück so dann ganz anders als vorher, beim spielen nach den angegebenen Noten.
In unserem Übungstitel haben die einzelnen Phrasen jeweils immer eine Halbe oder sogar eine Dreiviertelnote am Ende. Der Trick besteht nun darin die einzelnen "Sätze", wie beim Märchenvorlesen, voneinander abzusetzen, analog zum Atemholen beim echten Vorlesen. Dazu werden die Werte dieser langen Noten am Ende der "Sätze" einfach etwas gekürzt. Dadurch kommt dann eine längere Pause zustande (das Stück hat normalerweise selbst keine Pausen).
Auf alle Fälle klingt das Stück so dann ganz anders als vorher, beim spielen nach den angegebenen Noten.
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